the write stuff.




Home  E-Mail  

Newsletter abonnieren  
[ Schreibkram ... ] the write stuff. Home
Tipparchiv zurück zur Übersicht

Tipp 40
Tipp 39
Tipp 38
Tipp 37
Tipp 36
Tipp 35
Tipp 34
Tipp 33 (PDF)
Tipp 32
Tipp 31
Tipp 30
Tipp 29 (PDF)
Tipp 28
Tipp 27 (PDF)
Tipp 26
Tipp 25
Tipp 24
Tipp 23
Tipp 22
Tipp 21
Tipp 20
Tipp 19
Tipp 18
Tipp 17
Tipp 13
Tipp 12
Tipp 11
Tipp 7
Tipp 6
Tipp 5
Tipp 4
Tipp 3
Tipp 2
Tipp 1



Impressum & Kontakt:

Karin Schmitt
Kirchenweg 23 a
D-82399 Raisting in der Ammersee-Region

Tel. +49 8807 206945
Fax +49 8807 214767

Google
  Web www.the-write-stuff.de   

Tipp 7

Das Arbeitszeugnis

Das Arbeitszeugnis wird auf dem Geschäftsbogen geschrieben und muss Datum und Unterschrift enthalten. Die Ausführlichkeit des Zeugnisses berücksichtigt die Länge der Beschäftigungsdauer.

Inhalt

Arbeitnehmer:  Name (bei Frauen auch Geburtsname), Geburtsort und das Datum der Einstellung und des Ausscheidens aus dem Unternehmen sowie die Art der Beschäftigung und evtl. Positionsbezeichnung.

Aufgabenbeschreibung:   Genaue Darstellung von Funktion und Aufgaben einschließlich Spezialkenntnissen, Personalverantwortung und Teilnahme an wichtigen Fortbildungen. Bei längerfristigen Arbeitsverhältnissen müssen Werdegang innerhalb des Unternehmens mit Entwicklung der Tätigkeits- und Verwantwortungsgebiete klar nachvollziehbar sein. Bei mehreren Funktionen sind diese in chronologischer Reihenfolge zu nennen.

Beurteilung:  In Arbeitszeugnissen sind Adjektive und Superlative, um besondere Leistungen ausgezeichneter Mitarbeiter zu beschreiben, das Sahnehäubchen, auf das nicht verzichtet werden darf. Sparsam eingesetzte oder fehlende Adjektive deuten an, dass der Arbeitgeber nicht zufrieden war.

Kriterien:  Leistung, Verhalten, individuelle Fähigkeiten.

Beurteilungsformeln für sehr gute Leistungen:
herausragend
zu unserer vollsten Zufriedenheit
optimale Ergebnisse
vollkommen selbständig
immer vorbildlich
stets einwandfrei
hohes Engagement
maßgeblich beteiligt
engagierte Mitarbeit

gut:
überdurchschnittlich
stets zu unserer vollen Zufriedenheit

befriedigend:
zu unserer vollen Zufriedenheit

Stil:  Setzen Sie moderne und klare Sprache ein, so wie sie Ihrer Corporate Identity entspricht.

Um die Leistungen eines guten Mitarbeiters zu würdigen, verwenden Sie besser die aktive statt der passiven Form.
"Frau A übernahm die selbstständige Leitung..." statt "Zu den Aufgaben von Frau A gehörte die Leitung ...".

Sie vermeiden Missverständnisse und Spekulationen durch positive Formulierungen: "einwandfrei" statt "untadelig".

Schlussformel:   In die Schlussformel gehören Angaben zur Kündigung und Wünsche für die Zukunft. In einem guten Arbeitszeugnis wird auf jeden Fall das Ausscheiden des Arbeitnehmers bedauert.

Karin Schmitt für the write stuff.

zurück zur Tipp-Übersicht