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Tipp 21 (mit Änderung vom 05.12.2001)

Sicherheitstipp für Outlook 2000 Nutzer

Achtung: Diese Tipps zeigten lediglich die Resistenz gegenüber zum aktuellen Stand bekannten Viren. Es ist nicht auszuschließen, bzw. sogar leider zu vermuten, dass die Verursacher immer wieder neue Arten zum Einbruch in das System ersinnen. Das ist in der Architektur von Outlook begründet, die offen ist, da wo es andere Mailsysteme nicht sind. Letzte Sicherheit scheint es also in Outlook zur Zeit nicht zu geben.

E-Mail: Viren, Trojaner und Würmer enttarnen

"Nimda", der Virus der sich 2001 heftig ausbreitete, war besonders heimtückisch. In Outlook kam eine "harmlose", kleine E-Mail an. Die Anlage, das schädliche Programm, wurde in der HTML-formatierten Nachricht versteckt. Outlook zeigte das Vorhandensein nicht an.

Schon beim Öffnen der Mail verrichtete das Programm seine Aufgabe.

Anlagen können sich nicht mehr verstecken:

"Unsichtbaren" Anlagen ziehen Sie die Tarnkappe ab.
Benutzen Sie hierzu die Outlook-Regeln (Menü Extras/Regelassistent).
Definieren Sie eine Regel, die Mails mit Anlagen zum Beispiel mit "Wichtigkeit hoch" markiert, oder stellen Sie ein, dass Sie mit einer Nachricht und/oder mit einem bestimmten Tonhinweis aufmerksam gemacht werden wollen.

Mit Hilfe einer solchen Regel können Sie passende Mails auch gleich in den Papierkorb befördern oder ihnen endgültig den Garaus machen.

Mit diesem Trick wird kenntlich, dass die Mail eine Anlage enthält - auch wenn diese verborgen ist. Bei der Anwendung dieser Regel braucht Outlook wahrscheinlich nur den Header der Mail verarbeiten, und muss dabei nicht die eigentliche Mail, den "Body" auswerten. Theoretisch könnte ein schädliches Programm aber auch gleich beim Header ansetzen.

Hier muss Outlook den Body auswerten

Bei nachfolgenden Tipps zur Nachrichtenanzeige wird der Body von Outlook "angefasst". Das scheint zur Zeit ungefährlich. Es ist aber nicht auszuschließen, dass neue Viren so programmiert werden, dass sie auch hier schon ansetzen können:

Neugierig? Die "kleine Vorschau"

Wenn Sie neugierig auf den Text der Nachricht sind, diese aber nicht ohne weiteres öffnen wollen, dann hilft dieser Trick:

Erweitern Sie den Posteingang um eine Spalte für den Beginn des Nachrichtentextes. Das ist einfach:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Überschriftenzeile in Outlook ("Von", "Betreff"...)

  • Wählen Sie den Befehl "Aktuelle Ansicht anpassen ..."
  • Wählen Sie die Schaltfläche "Felder".
  • Fügen Sie aus der Liste der verfügbaren Felder das Feld "Nachricht" hinzu.
  • Fügen Sie ggf. ebenso das Feld "Größe" hinzu - auch das ist aufschlussreich.
  • Dann verwenden Sie die Schaltflächen "Nach oben" / "Nach unten" um die Reihenfolge der Felder anzupassen, so wie sie Ihnen sinnvoll scheint.

Autovorschau

Auch die Autovorschau von Outlook scheint nicht gefährlich zu sein. Sie finden den Befehl zum Einschalten im Menü "Ansicht".

So haben Sie eine "kleine Vorschau" auf die Nachricht, ohne sie zu öffnen. Die Breite der Anzeige des Nachrichtentextes können Sie durch Ziehen mit der Maus verändern. Karin Schmitt für the write stuff.

Diese kleinen Kniffe sollten Sie aber nicht daran hindern, auch andere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen:

Update des Office-Paketes

Der aktuelle Service Release von Office 2000 bei eingestellter hoher Sicherheit lässt das Öffnen von (heute) verdächtigen Anlagen innerhalb Outlooks gar nicht mehr zu. Sie werden darauf hingewiesen, dass eine potenziell gefährliche Anlage vorhanden ist, und haben die Möglichkeit, diese außerhalb Outlooks zu speichern.

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Website zu MS-Office: www.karin-schmitt.de